Runa_Titel_Das Vexierhaus negativ Cover_350x497

Urban-Fantasy 730 Seiten,

unveröffentlicht

Vexierer sind etwas ganz Besonderes.
Sie schützen die gewöhnlichen Menschen, die Gregarier, Kraft ihres Geistes davor, in einer Welt, die in eine helle und eine dunkle Seite gespalten ist, in den Abgrund aus Trostlosigkeit und Angst zu stürzen. Sie konzentrieren sich beständig auf ihre Aufgabe, lassen sich durch nichts davon ablenken. Sie bleiben unabhängig und autark und halten sich deshalb von allen übrigen Menschen fern.

Sigrid ist eine Vexiererin.
Behauptet zumindest Großmutter Regine.
Und die sagt auch, dass Liebe und das damit verbundene Glück und Unglück nur schwach und verletzlich machen und Sigrid ihrer Kraft berauben würde. Die aber würde sie brauchen, um die Grenze zwischen Hell und Dunkel aufrechtzuerhalten.
Für die anderen, die Gregarier.

Als Sigrids gregarische Mutter plötzlich in ein unerklärliches Koma fällt und die Großmutter die Sechzehnjährige zu sich in ihr Haus, das Vexiererhauptquartier, holt, überschlagen sich die Ereignisse. Sigrid trifft zum ersten Mal in ihrem Leben auf andere Vexierer, verliebt sich prompt unsterblich in die leider glücklich verlobte Mara – und verliert ihre Fähigkeiten.
Plötzlich akut bedroht von der Dunklen Seite, findet sie jedoch einen echten Freund – und kommt schließlich dem Geheimnis des Vexierhauses – und damit dem aller Vexierer – auf die Spur

 

 

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