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High Fantasy, Teil I 124 Seiten, Teil II 259 Seiten,

Teil III in Arbeit, unveröffentlicht

Teil I

Lucidor, die magische Burg, fällt durch einen Angriff der Dunkelwesen. Die dort lebenden Lichtwesen werden durch Schwarze Magie getötet. Alleinig die dreijährige Amata kann noch rechtzeitig durch ein Weltenfenster gestoßen – und so in die Parallelwelt Trosankea gerettet werden.
Davon jedoch ahnt Dieta nichts, die mit ihrer Familie dort lebt und das Findelkind bei sich aufnimmt.
Das ganze Land ächzt unter einer schweren Dürre, doch gleich nach Amatas Ankunft regnet es. Zu Dietas Bestürzung jedoch ausschließlich auf ihrem Grund und Boden. Schnell haben die Nachbarn das eigenartig leuchtende Mädchen in Verdacht, vermuten hinter dem Kind ein Bündnis mit dunklen Mächten.
Doch Dieta ist wider alle Logik sicher: Das kleine Mädchen ist gut. Für sie, für ihre Familie, für das ganze Land …

Teil II

Die mittlerweile neunjährige Amata ahnt inzwischen, wer sie ist. Um ihrem Geheimnis auf die Spur zu kommen, macht sie sich auf die Suche nach ihrer Vergangenheit, gerät mit ihren Brüdern Fons und Fips in ein Weltenfenster und landet tatsächlich in ihrer alten Heimat, die selbst nach Jahren noch immer in Trümmern liegt.
Zu ihrem Entsetzen verwandelt sich der ältere Fons beim Weltenwechsel in eines der gefürchteten Dunkelwesen, das Fips und sie sofort angreift. Sie entkommen nur knapp und retten sich in eine nahegelegene Stadt der Menschen, Amethheim.
Dort erklärt man ihnen den schrecklichen Fluch, der auf dem Land lastet und der bewirkt, dass alles von Menschen neu Geschaffene binnen kürzester Zeit wieder verfällt.
Allerdings erfahren sie auch, woher die Dunkelwesen kommen, die Lucidor, Amethheim und ganz Aquilien zerstört haben: aus Trosankea, ihrer Heimat. In die Amata unbedingt zurückkehren will, zusammen mit ihren beiden Brüdern! Nur wie soll das mit dem in ein Monster verwandelten Fons gehen?
Gemeinsam mit Dagomar, einem weisen Mann, gelingt es Fips und ihr, den verwandelten Fons in einer Falle einzufangen.
Jedoch sind ihnen bereits Jäger auf den Fersen. Und die wollen nur eines: sämtliche Dunkelwesen endlich ausrotten. Aber auch Dagomar hat Pläne, die so gar nicht zu denen von Amata und Fips passen …

Teil III

Amata wächst heran – in der Gewissheit, dass ihre alte Heimat Aquilien vergehen wird, wenn der Fluch nicht gebrochen wird. Das lässt ihr keine Ruhe. Zumal sie bei ihrem Besuch dort Dagomar und der blinden Wiete ein Versprechen gegeben hat, das sie noch immer nicht eingelöst hat.
Also macht sie sich als Erwachsene auf den Weg zurück.
Sie erkennt schnell, alle Wege, Aquilien von seinem Fluch zu befreien, führen nach Lucidor. Denn die einstmals hell strahlende Burg, die jetzt schwarz, klein und völlig unzugänglich ist, birgt ein dunkles Geheimnis.
Doch Amata weiß inzwischen auch, wer und was sie ist. Und wenn es jemanden gibt, der Lucidors Geheimnis lüften kann, der den Fluch auflösen, und das Land retten kann, dann ist das sie ganz allein.
Doch alles hat seinen Preis. Amata muss lieben lernen, was sie hasst, muss vergessen lernen, was sie liebt, muss alles aufgeben, was sie ist, muss sich verlieren und tun, was sie nicht kann. Um alles zu gewinnen.
Oder eben nicht.

 

 

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