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Fantasy-Liebesroman, 444 Seiten

Das meinen unsere Leser:

… Maria G. Noel hat es ein weiteres Mal geschafft, mich mit auf eine phantastische Reise zu nehmen. Durch ihre bildgewaltige Sprache und ihre Liebe zu Details ist Aquilien mit seinen Bewohnern direkt zum Leben erwacht und ich bin gemeinsam mit Elisa und Ariana in diese spannende Welt eingetaucht …

– Jashrin –

… In gewohnt wunderschönem Schreibstil erzählt die Autorin in atemberaubenden Bildern von Landschaften, Abenteuern und beginnender Liebe- ohne jemals kitschig oder albern zu sein, dieses Buch zaubert den Leser in Elisas Welt und lässt einen nicht mehr los- und ein Schaudern kriecht dem Leser über den Rücken….besonders, wenn man wie ich am Waldrand wohnt;-)

– Kadyia –

… Wieder ein wunderbar spannender Fantasy-Roman von Maria G. Noel, der mitten ins Leserherz trifft!!! Sehr empfehlenswert für alle, die Fantasy mögen, allein die Beschreibung der Parallelwelt weckt das Kino im Kopf.
Ich warte ungeduldig auf die Fortsetzung!
Fünf Sterne sind nicht genug!!!!

– Dion –

 

 

↑ Leseprobe ↑

Printausgabe überall im Buchhandel

Aquilien, eine Parallelwelt zur unsrigen, wird bedroht von gefährlichen Wesen aus der Dunkelwelt. Nur ein Mädchen aus unserer Welt kann das Land jetzt noch retten.
So steht es zumindest in der uralten Prophezeiung, die in der geheimen Kammer der Burg gefunden wurde.
Aber kann einem so jungen Ding gelingen, was Generationen von klugen Männern und Frauen nicht geschafft haben?

Dominiak, der Vorsitzende des Hohen Rates von Aquilien, hat sein ganzes Leben der Prophezeiung und ihrer Erfüllung gewidmet. Er würde alles tun, um die in ihr enthaltenen Rätsel zu lösen.
Als ihm tatsächlich gelingt, das Mädchen Elisa ausfindig zu machen und zu ihm bringen zu lassen, wähnt er sich einen großen Schritt weiter.

Doch da gibt es noch Ariana, Elisas junge Tante. Ist sie wirklich nur versehentlich mit nach Aquilien geholt worden, oder hat ihre Anwesenheit dort auch eine Bewandtnis? Und welche Rolle spielt Gunnar, Dominiaks unheimlicher Knecht?

Die Zeit drängt, Morcusnacht, die unheimlichste aller Nächte, naht. Dann schwingen die Pforten zwischen den Welten ganz weit auf. Wenn Elisa sie nicht rechtzeitig verschließen kann, werden die Dunkelwesen nicht nur Aquilien verschlinge.