In den sozialen Netzwerken teilen!
Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Pin on Pinterest

 

→ Als E-Book bei Amazon ansehen und kaufen ←

 

Neu Titel Flederzeit 2 RGB_350
Historischer Zeitreise-Liebesroman, 340 Seiten

Neu Titel Flederzeit 2 RGB_142_200↑ Leseprobe ↑

Printausgabe überall im Buchhandel

So hart es anfangs für Matthias ist, aus der bunten und spannenden Welt des Mittelalters gerissen zu werden – krank, schwach und ohne Mila und Ilya – findet er sich doch erstaunlich schnell wieder ein in seine gewohnte Realität. Und je mehr Zeit vergeht, desto unwirklicher erscheint ihm seine Reise. Bis er schließlich davon überzeugt ist: Er hat keine echte Zeitreise erlebt, sondern lediglich die tolle Ausgeburt seiner überschäumenden Phantasie.Das Einzige, was sich in diese vernünftige Deutung beim besten Willen nicht einfügen will: Auf geheimnisvolle Weise scheint er seine Erlebnisse im Mittelalter niedergeschrieben zu haben. Und zwar alle: Seine erste Begegnung mit Mila und dem kleinen Ilya, deren Entführung durch Ilyas Vater Junker Johann von Ernberg – der zu allem Überfluss aussieht wie Iven, Lidas Mann – Matthias‘ eigene Einkerkerung auf Burg Ehrenberg mit der anschließenden Flucht vor Meinhard II. von Tirol. Immer wieder gespickt mit wunderschönen Momenten mit Mila, die er wieder so lebendig vor sich sieht, als wäre sie real …

Das ist sie nicht, und das wäre auch viel zu schön, um wahr zu sein. Doch die Geschichte liest sich einfach super, wie ein spannender Liebes-Abenteuer-Roman. Das ist zwar nicht ganz Matthias‘ Genre, aber war soll’s? Ganz offensichtlich ist er ein begnadeter Autor. Deshalb schickt er das Manuskript an den Verlag.
Welcher tatsächlich anbeißt. Die ‚Flederzeit – Sturz in die Vergangenheit‘ soll veröffentlicht werden. Allerdings nur unter der Bedingung, dass Matthias eine Fortsetzung liefert.

Naja, er hat es fertig gebracht, Teil eins zu schreiben – also muss es ihm doch auch möglich sein, die Geschichte weiter zu erzählen, oder?
Genau das erweist sich als unüberwindbares Problem. Für die ‚Flederzeit eins‘ hat Matthias alles live erlebt. Jetzt dagegen muss er aus sich selbst heraus erfinden, wie es mit Mila, Johann und ihm weitergeht. Und so sehr er sich auch bemüht – es will ihm nicht gelingen.
Aber es muss gehen, irgendwie!
Vielleicht muss er zurück an den Ort des Geschehens? Nach Tirol, in die Berghütte, in Schreibklausur. Vielleicht …

‘Vielleicht’ passiert aber nicht. Dafür etwas ganz anderes. Matthias findet Beweise. Dafür, dass Mila und Ilya eben doch keine bloßen Hirngespinste sind. Sondern reale Menschen, die unabhängig von seiner Phantasie leben. Nur eben nicht in seiner Gegenwart. Sondern siebenhundert Jahre zuvor.

Schnell ist das Romanprojekt vergessen, Matthias will nur noch zurück in die Vergangenheit. Um seine große Liebe wiederzutreffen, um wieder einen Sohn zu haben, eine Familie. Für Mila und Ilya ist er bereit, alles tun, auch das völlig Unmögliche zu versuchen: Den Zeitsprung zu ihnen gezielt herbeizuführen.

Doch auch davon abgesehen, ist sein Vorhaben alles andere als einfach. Muss er doch erneut gegen das Flederfieber kämpfen. Und sein Rivale Iven-Johann ist inzwischen noch gefährlicher geworden. Sich ihm entgegenzustellen, könnte sich als fatal erweisen.
Ihn gewähren und weiter um Mila buhlen zu lassen, ist allerdings erst recht keine Option. Und so wagt Matthias erneut alles.