Im Hause Winacht & Noel, da steppt der Bär

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Siegfried-Werft
Die Siegfried-Werft

Ganz Deutschland ist zwischen uns

 

Nein, wir wohnen nicht zusammen. Eher im Gegenteil, wir leben voneinander so weit entfernt, wie das innerhalb Deutschlands überhaupt nur möglich ist. Im Klartext: Ich kann bei Föhn die Alpen bewundern. Runa dagegen kann Ostsee-Spaziergänge unternehmen. 800 km liegen zwischen uns.
Aber wir besuchen uns gegenseitig mit hübscher Regelmäßigkeit. Und nachdem am Freitag die erste Lesung für unseren Ostsee-Krimi ansteht, ist wohl klar, wer wen.

Gut, also gestern war der Reisetag. Der, ganz kurz gefasst, so aussah: Aufstehen um sechs, arbeiten ab 8, zum Flughafen um 3, Mietwagen ab Hamburg um 6, Fahrt nach Kiel, Ankunft um kurz nach 8.
Aber damit war der Tag noch lange nicht gelaufen: Als wir die Mails checkten, war da eine der Redakteurin der Eckernförder Zeitung, die ganz verzweifelt nach unserem Buch schrie. Das sie nirgends erhalten könne.
Verdutzt guckten wir auf Amazon. Tatsächlich, da stand: ‚Dieser Artikel ist noch nicht erschienen.‘ Bei Weltbild dasselbe. Oh je.
Dann eine Mail vom Verlag: Es sei ein Anruf von einer Eckernförder Buchhandlung eingegangen, die bräuchten dringend Bücher.
Aber ja doch, aber gerne. Irgendwie war jetzt alles ein bisschen viel. Runa und ich bissen auf unseren Fingernägeln herum. Die Nacht war entsprechend unruhig.

Junge Möwe
Eine ‚jugendliche‘ Möwe

Neuer Tag, sehr viel Arbeit

Aber heute haben wir dann gleich die Ärmel hochgeschoben.
Fazit heute Abend: Der Eckernförder Buchhandel ist erst mal zufrieden gestellt, die Redakteurin ebenfalls. Der Verlag hat mit Libri telefoniert, ab jetzt ist der Krimi gelistet. Großhandelsmühlen mahlen eben langsam.Dafür haben wir sehr erfreuliche Neuigkeiten zur Lesung bekommen: 50 Zuhörer haben bereits eine Karte gekauft, es wird 6 Torten geben. Natürlich Blauen Heinrich und eine extra für den Krimi kreierte Noor-Torte. Schokoladentorte mit Sahne-Schokoladenstrudel obendrauf. Hmmm! Wir sind schon sehr gespannt auf ‚unsere‘ Torte!
Frau Schmidt wird mit der Geschichte vom Blauen Heinrich zur Lesung beitragen. Denn den gibt es nicht nur im Krimi und nicht nur als Torte.

Hafen und Möwen
Die Siegfried-Werft im Hafen

 

Eigentlich kann jetzt nichts mehr schief gehen.
Ach doch ja, vielleicht sollten wir endlich einmal daran gehen, die Leseabschnitte herauszusuchen.
Nun aber flott, hopp, hopp!

Für euch gibts heute noch ein paar Eckernförde-Fotos.

Oskar, der Krimi-Hund

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Nein, es war nicht Liebe auf den ersten Blick, zwischen dem wild auf- und abspringenden Hund und mir. Ich hätte nicht einmal sagen können, dass er mir auch nur annähernd gefiel. Zum damaligen Zeitpunkt mochte ich langfellige Hunde viel lieber. Die zudem ein tüchtiges Stück kleiner waren als dieser Labrador, der als Fundhund im Tierheim saß. Außerdem war er mir entschieden zu ungestüm.

Zu laut, zu heftig und viel zu ungestüm

Oskar mit KatzenAber wer fragt danach, wenn die allerwichtigste Bedingung – verträglich mit Kindern und Katzen – erfüllt wird? Genau das hatte Oskar im Angebot. Meine Kinder waren begeistert, als wir ihn im Tierheim zum ersten Mal trafen und ich ‚vergaß‘ meine Vorbehalte.

Ein paar Tage darauf hatte ich ein wild pupsendes, dauerdurchfallgeplagtes Hundwesen im Haus, das der Katze hinterher jagte und die Kinder mit seinem Ungestüm umwarf. Am Abend saß mein Mann mit Oskar im Arbeitszimmer und ich mit der völlig entsetzten Katze im Wohnzimmer. Also nee, so hatten wir uns das nicht vorgestellt.
Gut, das mit dem Durchfall und der Pupserei hatte sich nach ein paar Tagen erledigt und noch etwas später geschah es sogar, dass Hund und Katz einträchtig nebeneinander saßen. Dennoch, ich wurde nicht so recht warm mit Oskar. Der war nämlich total unerzogen, zerrte an der Leine, sobald er dran hing. Es war schwer, ihn zu halten. Aber es war noch viel peinlicher, wenn ich ihn laufen ließ und er alle Leute ansprang. Manches Omchen hatte einen schweren Stand, wenn der Riesenköter angerannt kam – und ich laut schreiend hinterherhechelte. Nee, eine Freude war das nicht. Spazierengehen mit Oskar kam einem Spießrutenlauf gleich.

Dunkle Gedanken

Oskar unheimlichTja, das alles zusammen ließ mich beständig an eine Klausel aus dem Übernahmevertrag des Tierheimes denken: Sollte sich der ursprüngliche Besitzer melden, müssten wir Oskar zurückgeben. Ein ganzes halbes Jahr lang. Insgeheim begann ich zu hoffen, dass dieser Fall eintreten würde.
Muss ich betonen, dass es meiner Familie ganz anders ging? Ich hoffte also stumm und nur für mich. Mehr als drei Monate lang.

Dann kam Weihnachten. Mein Mann hatte Urlaub und übernahm die Hundepflichten. Jetzt war er es, der das Gezerre aushalten musste, der sich entschuldigen musste, wenn Oskar mal wieder jemanden angesprungen hatte.
Und ich konnte mich erholen.
Schließlich war auch mein Mann davon überzeugt, dass es so nicht weitergehen könne, und wir meldeten uns bei einer Hundeschule an.
Danach wurde es zumindest soviel besser – dass ich mit meinen Lieben hoffen konnte, dass Oskar bei uns bleiben würde.
Wir jubelten gemeinsam, als das halbe Jahr endlich rum war.

Die richtige Hundeschule – und schon gings aufwärts

Oskar jungOskar war noch immer in seiner Zerr-Phase, als ich ein Schlüsselerlebnis hatte: Beim Gassigehen begegnete uns eine Frau mit zwei Golden Retrievern. Mir rutschte das Herz in die Hose, die beiden waren nicht angeleint. Oskar hatte sie noch nicht gesehen. Schnell wenigstens ihn an die Leine – und los.
Ich rechnete mit allem – und mit noch viel mehr, als ich sah, dass es nicht zwei Hunde waren, an denen wir gleich vorbei mussten, sondern drei, nein, vier, fünf, sechs. Die Frau war mit sechs nicht angeleinten Hunden unterwegs! Mir wurde schlecht.
Aber was staunte ich, als sie einfach beiseite trat, ihre Hunde um sich rief und die sich brav hinsetzten. Die machten echt keinen Mucks, während ich meinen wie wahnsinnig zerrenden Oskar an ihnen vorbei bugsierte. Ich war zutiefst beeindruckt und fragte: „Was machen Sie richtig, was ich falsch mache?“
Sie rief mir nach: „Ich bin Hundetrainerin, wenn Sie wollen, zeige ich Ihnen das.“
Wir wechselten die Hundeschule sofort und Oskar kam zu einer Trainerin, die seine Sprache konnte. Sprich: Sie wandte Kasernenhofton an.
Oskar war tief beeindruckt. Und völlig begeistert. Bei ihr machte er alles, was er sollte. Und er liebte sie für ihre in unseren Augen doch etwas rabiate Art.
Fakt war und blieb aber: Binnen einer einzigen Stunde lernte unser Hund, was er in zwanzig Hundestunden zuvor nicht gelernt hatte: Nicht mehr an der Leine zu ziehen.

Ein Hund mit ganz besonderen Hobbies

Oskar schmutzigIch will nichts beschönigen, Oskar wurde zeitlebens kein Hund, der aufs Wort gehorchte. Dafür hätten wir ständig und viel härter durchgreifen müssen, als uns – und dem Tierschutz lieb war. Aber er wurde gesellschaftsfähig.
Dafür sprang er in alles, was auch nur annähernd feucht war: Bäche, Flüsse, Seen, aber auch Pfützen und Lachen. Güllelachen, Schlammpfützen.
Wir bauten seine Vorlieben in unser Gassi-Repertoir ein. „Wo bist du heute mit Oskar gewesen?“
„Ach, nicht so weit, nur bis zur großen Pfütze. Aber ich hatte keine Lust, ihn schon wieder zu schrubben, also bin ich vorher umgekehrt.“
Es gibt sicher keinen Hund, der öfter gewaschen werden musste als unser Dicker. Täglich. Oft mehrmals. Oskar war irgendwie dauernass. Wenn wir mit dem Auto unterwegs waren, dann nur mit einem dicken Stapel Handtücher. Die nach Gebrauch meist schauderhaft aussahen. Dafür war dann der Hund einigermaßen wiederhergestellt. Aber wehe, wir hatten mal die Handtücher vergessen!
Ich entsinne mich an verschiedene verzweifelte Suchen nach einem Bach, weil sich Oskar in einer hübschen Güllelache gewälzt hatte. Oder in einem Schlammloch. Oder er war in einen algenverseuchten Tümpel gesprungen und ganz grün. Himmel!
Eine Freundin sagte einmal, sie würde Labradore nicht mögen, das seien Fress- und Sexmaschinen. Gut, das mit dem Sex war bei uns nicht so richtig ein Thema, da hatte der Tierarzt vorgesorgt. Das mit dem Fressen konnten wir allerdings unterschreiben: Nichts war vor Oskar sicher. Nicht der Kuchen auf dem Tisch, nicht die Semmel in der Hand des Kleinkindes, das an uns vorüber ging.

Es gab auch noch eine andere Seite

Oskar im KörbchenAber er liebte. Uns. Mit einer Innigkeit, die uns alle berührte, für ihn einnahm. Mit Haut und Haar. Seufzte einer von uns, legte er uns seinen dicken Schädel aufs Knie und seufzte mit. Er drückte sich an uns, wenn wir weinten. Er leckte uns die Hände, wenn wir die rangen. Er sang uns ein Lied, wenn die Trübsal über uns zusammenschlug. Und wir verfielen ihm, seinem großen Gemüt, seiner weiten Seele. Seiner Liebe, seiner Treue.
Ja, er war wild. Und ja, er war ungestüm. Als Mensch wäre er mit Sicherheit ein nicht zu bändigender Rugby-Spieler gewesen. Er liebte Bälle und Frisbees, er liebte es, sie aus der Luft zu fangen, sich anschließend damit zu überschlagen, um dann völlig verdreckt, aber siegreich und stolz aus diesem Kampf hervorzugehen. Aber er war auch zart und vorsichtig. Kleine Kinder waren absolut sicher bei ihm. Sie durften ihn am Schwanz und an den Ohren ziehen, in sein Maul fassen und sich zwischen seine Beine legen. Lediglich sein begeistert peitschender Schwanz stellte diesbezüglich eine Einschränkung dar.

Oskar hilfreichUnser Küchenboden war immer krümelfrei. Und als unser Sohn sich daran machte, die Tücken des Dosenöffners an Ravioli-Dosen zu erforschen, stand ihm Oskar hilfreich zur Seite, um die Soßenkleckse auf dem Fußboden und an den Küchenmöbeln zu beseitigen.
Als unser Haus immer katzenreicher wurde, entwickelte er sich zum Katzenversteher, teilte seinen Schlafplatz und machte mit ihnen gemeinsame Sache, wenn es daran ging, den Korb mit dem alten Brot zu räubern.
Er liebte Obst. Beeren am allermeisten. Ich werde das Bild nie vergessen, wie er mit gespitzten Lippen die Brombeeren von den Stachelästen pflückte und mit Genuss verspeiste.
Und ich werde auch nie die Fahrt zum Tierarzt vergessen, nachdem er sämtliche Schokoanhänger vom Weihnachtsbaum stibitzt und gefressen hatte. Natürlich samt Verpackung.

Zehn Jahre Liebe

Oskar schlafendOskar war zehn Jahre lang fester Bestandteil unseres Lebens, ein vollwertiges Familienmitglied. Das dafür sorgte, dass nur seeeehr wenige Lebensmittel weggeschmissen werden mussten. Das immer ein offenes Ohr für uns hatte, zwei wache Augen und eine große Seele.
Sein Tod konnte daran nichts ändern. Er wird immer Teil von uns sein. Und in Kirschblau weiter leben. Für immerdar.

Mords was los in Eckernförde

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Ellas Straße

Kleiner Mordspaziergang gefällig?

Mords was los in Eckernförde, seit Ella Kirsch und Thorsten Heinrich ein Team sind sein sollen.
Um euch deren Wege zu zeigen, sind Runa und ich mit dem Fotoapparat durch Eckernförde marschiert und haben die Wohnorte, die Arbeitsorte, die Tatorte und die Wohlfühlorte fotografiert.
Kommt also mit, zu einem kleinen Rundgang, der nicht zwangsläufig die touristisch interessanten Ziele ansteuert, sondern die Stellen, die im Krimi mitspielen. Vielleicht erkennt ihr die eine oder andere!
Eckernförder und Eckernförde-Kenner sind hier natürlich klar im Vorteil!

 

Wohn-Orte

Einfahrt in den Ronnenbergweg, wo Ella ihr Häuschen hat
Spazierweg
Hier geht Melina mit den tortengeschädigten Oskar spazieren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier wohnt Thorsten

Das Fenster links im 1. Stock, direkt über er Einfahrt, also schräg über dem Tortenstübchen.

Das Kripogebäude in der Schleswiger Straße 19
Eingang Kripo

Arbeits-Ort

 

Da wo Runa steht, passiert Oskars allererste Panne.

Rechts nochmal der Eingang aus der Nähe.

 

 

 

Tat-Orte

Die abgefackelte Hütte, hier noch frisch und neu
Kleingärten und Baumarkt
Parkplatz Süderhake II

Noch hat der Brandstifter nicht zugeschlagen.

Auch bei den Kleingärten scheint alles ruhig.

Aber das täuscht. Die Bande ist schnell und leise.

 

 

 

 

 

 

Blick aus dem Küchenfenster der alten Kate
Runa guckt über Moor und Noor

 

Hier etwa wohnen die Niemanns. Hübscher Blick, gell?

Nur leider bringt er der Familie recht wenig Glück.

Aber zumindest Runa kann ihn genießen.

 

 

Nach der harten Ermittlungsarbeit gehts dann endlich zum Wohlfühl-Ort

 

Blauer Heinrich mit dem Blauen Heinrich
Tortenstübchen

 

zu Blauem Heinrich, zum Loriot-Sofa, zum Entspannen.

Viel Spaß!

Krimi, Torte und Kaffee

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Eine Lesung, die ist lustig …

eine Lesung, die ist schön, denn da kann man dann erfahren, wie’s im Krimi wird zugeh’n.

Auweia, der Reim tut weh. Aber immer noch besser als keiner. Sagt Pumuckl. Und der muss es ja wissen.

Scherz beiseite: Der Reim mag „geradebrechtet“ sein, im Gegensatz zur Lesung. Die am 26. Februar stattfinden wird. Los geht’s um 15 Uhr. Der Eintritt kostet 10 Euro für ein Stück Torte, Kaffee bis zum Abwinken und für (von den beiden Autorinnen hoffentlich laut und deutlich vorgelesenen Auszügen aus):

Kirschblau – Mord am Noor

Kleiner Tipp: Am besten unter 04351 – 66 60 707 anmelden, sonst sind vielleicht schon alle Plätze weg!

Wir sehen uns!

Runa und Maria

Die Geschichte zum Krimi

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Jeder Roman hat seine eigene Entstehungsgeschichte

Die oft recht banal ist und deswegen kaum erzählenswert. Beim Krimi diesmal war’s anders:

Im Mai 2014 bin ich für eine Lesung (für unsere ‚Versuchung‘) nach Kiel gereist. Naja, und weil die Vorbereitung dazu bereits stand, nutzte Runa die Zeit, mir ihre Heimat Eckernförde zu zeigen.
Geburtshaus, Kindheit, Schule und das ganze touristische Programm, Eckernförde ist sehr hübsch. Eine ziemlich steife Brise machte unseren Besuch allerdings feuchtkühl und zwang uns schließlich, irgendwo im Warmen Unterschlupf zu suchen. Wir ließen uns gerade den Kurstrand entlangwehen, als wir nach einem Café Ausschau hielten.
Nun ja, wir fanden eines: Das Tortenstübchen. Es inspirierte uns sofort. Nicht nur durch seine wundervoll-altmodische Einrichtung und die leckeren Torten, nein, irgendwie kamen wir in dieser Umgebung auf Spitzenhäubchen, auf Arsen, auf – einen Krimi. Hier hinein einen Krimi schreiben, das wäre doch … ein Riesenschmarrn, wir hatten ja reichlich zu tun mit unseren historischen Romanen.
Also verwarfen wir die Idee, fuhren zurück und kümmerten uns um das, was anstand.

Oskar für Krimi mit RandAber dann schlug das Leben zu

Mein Hund, mein wundervoller Oskar, starb nur kurz darauf und nie, nie, niemals hätte ich gedacht, dass mich das so mitnehmen würde.

Wie es von seinem Tod zum Krimi kam, weiß ich heute gar nicht mehr. Aber plötzlich war klar: Ich schreibe Oskar wieder lebendig. Er wird Teil eines Buches und darf in der Geschichte sein, was er im Leben gewesen ist: ein Seelenhund, ein Clown, ein Rugbyspieler.

Runa war sofort Feuer und Flamme

Wir sponnen gemeinsam herum, und plötzlich war alles wieder da: Krimi, Kommissare, Oskar, Regionalkrimi, Eckernförde.
Die Spitzenhäubchen fielen uns wieder ein, mit Arsen vergiftet … Das Tortenstübchen. Vielleicht sollten wir dort anfragen, ob der Krimi – Nein, das doch nicht. Oder doch? Oder doch? Doch?
Wir schrieben eine Mail, stellten uns vor, schilderten unseren verwegenen Wunsch. Viel zu knapp, ehe ich im Frühjahr 2015 wieder zu Runa reiste.
Die Antwort kam direkt vor meinem Abflug. Wir sollten mal vorbeikommen.

Das taten wir, saßen wieder dort, wo inzwischen auch unser Kommissar am liebsten sitzt, und plauderten mit der nettesten Caféinhaberin, die wir uns vorstellen konnten. Danach stand fest: Das Tortenstübchen, Gabriele Schmid und Beate Petersen, die just an diesem Tag im Tortenstübchen arbeitete, würden mitspielen im Krimi. Als Sörine Heinrich und Ulli Hobbe.

Nun ja, seitdem ist zwar noch ein schlappes Jahr ins Land gezogen, aber jetzt ist er da, unser erster Ostseekrimi. Mit Oskar. Und mitten drin viel Torte, ganz besonders der Blaue Heinrich.

Und nun das, was bei uns fast schon Pflicht ist: eine Quizfrage

Wo saßen wir bei unseren ersten Besuchen im Tortenstübchen, wo sitzt Thorsten Heinrich im Krimi am liebsten?

Wer uns bis zur Lesung (26. Februar 2016) die richtige Antwort (per Mail) schickt, kann eine signierte Druckausgabe gewinnen.

Bei mehreren richtigen Antworten entscheidet das Los.

Also, nun aber los. E-Book holen, nachgucken, antworten und gewinnen!