Blut wie rot – unser brandneuer Roman

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Von Blut, Leichen und vom Bücherschreiben

In unserem Autorengeschäft geht es mitunter ganz schön blutig zu.
Nein, nein, damit sind nicht die von uns totgeschriebenen Protagonisten gemeint. Und auch nicht die, die uns im wahren Leben krumm kommen und im Buch mal eben von uns ums Eck gebracht werden. Rache üben und so.
Unsere Morderei geht erst nach Abschluss eines Romans so richtig los. Es sind nämlich Hurenkinder, die wir eliminieren. Und Leichen, die wir beseitigen müssen.
Andere mögen sie ja im Keller haben, bei uns tummeln sie sich im Text. Echt.
Keine echten, natürlich nicht. Überarbeitungsleichen. Die kommen beim Setzen von selbst. Massenhaft. Wir machen sie dann weg. Sehr blutiges Geschäft.
Wir gucken ganz harmlos, und peng, ist da schon wieder eine.
Also, dann bleibt uns nix und wir krempeln die Ärmel hoch. Jammern gibt’s nicht.

*Seufz* Es gibt schönere Arbeiten, glaubt uns. Es zieht sich nämlich, bis alle weggeräumt sind.

 

Wolf klein

Ach übrigens, für diesmal sind wir durch. Und das heißt: Am 1. September erscheint unser neuer Roman:

BLUT WIE ROT

Blutig wie nie, rot wie noch überhaupt gar nie nicht. Und ohne Überarbeitungsleichen.
Wer es lieber gedruckt mag, wird bei der Suche nach Hurenkindern auch nicht fündig. Alle weg.

Übrigens: Zu den Schusterjungen waren wir nicht ganz so unfreundlich. Die durften bleiben. Sitzen eh nur im Keller rum. Wer guckt denn da hin?
Aber der Rest musste weg. Und zwar ratzfatz.

Übrig bleibt ein hochspannender Roman um Liebe, Vampire und Wölfe. Und mit BLUT!

 

Als Český Krumlov noch Böhmisch Krumau war …

Wolf groß… lebte dort die Vampirprinzessin

Adelas Welt gerät ins Wanken, als sie entdeckt, dass ihr Vater ein Vampirjäger ist. Doch da ist es auch schon zu spät, sie selbst wird für einen Vampir gehalten und gejagt. Zwar gelingt ihr die Flucht, die Häscher sind ihr aber dicht auf den Fersen.

So bleibt ihr nichts, als die Hilfe des undurchsichtigen Tiro anzunehmen, der sie in ihrem Versteck aufstöbert.
Prompt gerät sie vom Regen in die Traufe, denn der bringt sie ausgerechnet auf Schloss Krumau, wo die berüchtigte Fürstin Eleonore von Schwarzenberg lebt. Die steht nicht nur im Ruf, selbst mit Vampiren zu tun zu haben, sie züchtet auch Wölfe, um deren Milch zu trinken.
Adelas Aufgabe wird es, die Wölfinnen zu melken. Eine gefährliche Arbeit.
Dabei begegnet sie immer wieder dem Alchemisten-Lehrling Tiro. Der ganz eigene Pläne verfolgt, dunkle, gefährliche. Und ehe Adela sich versieht, steckt sie in noch viel übleren Schwierigkeiten. Denn sie stolpert über eine schlimm zugerichtete Leiche, eindeutig das Opfer von Vampiren.

Natürlich ist sie es, die unter Verdacht gerät …