Es war einmal – ein Kloster!

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Die Versuchung ist an ihrem Handlungsort gelandet

Am Freitag, dem Tag nach der Lesung, durften wir, in Begleitung des Klosterspezialisten Professor Liebhart, ins Kloster. Die Priorin Mutter Apollonia hat uns herumgeführt, sämtliche Fragen beantwortet und auch darüber hinaus aus dem Nähkästchen geplaudert.
Ganz zum Schluss – und ausgerechnet in der Kapelle – haben Runa und ich ihr dann ein Exemplar unserer Versuchung überreicht.
Schwester Apollonia hat sich sehr gefreut, als sie hörte, dass die Geschichte in ihrem Kloster spielt. „Oh, das werden wir dann bei der Tischlesung vorlesen.“
„Oh, nein“, riefen Runa und ich wie aus einem Mund. „Bitte lesen Sie es erst selbst und entscheiden dann!“
Erst und selbst (und laut) hat sie dann an Ort und Stelle den Brief gelesen, den wir ihr zum Buch geschrieben hatten. Denn es gehören schließlich ein paar Erklärungen zu einem Klosterroman, der davon handelt, wie der Sturm der Reformation über das Kloster hereinbricht und die damalige Äbtissin zwingt, mit wenig ruhmreichen Taten zu verhindern, dass es vollständig zerstört wird.
Mit Erfolg! Immerhin ist sogar heute, 500 Jahre später, noch immer alles da. Sogar der Kerker.
Nun ja, drückt uns also die Daumen, dass unsere Versuchung Gnade vor dem gestrengen Auge der jetzigen Priorin finden möge. Andernfalls, ach, an andernfalls mag ich gar nicht denken

Nachlesung … äh, Nachlese – Unsere Autorenlesung in Altomünster

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Vollbracht, vorbei, vorüber.

Unsere allererste Lesung – war gestern. Und wollt ihr was wissen? Es war nicht nur ÜBERHAUPT nicht schlimm, sondern sogar total schön! Menschen, die neugierig waren, die zuhören wollten, wenn wir lasen, die gespannt waren, was Runa und ich zu erzählen haben.

Lesung 14.11.13Unsere Lesung Nov.13

 Versuchung, Schreiben und   Weihnachten

 

 

 

Denn wir haben erzählt. Davon, wie wir auf unseren Roman ‚Und führe uns in die Versuchung‘ gekommen sind, wie wir schreiben, warum wir beide Weihnachten heißen …

Alles hat riesengroßen Spaß gemacht (spätestens ab dem zweiten Satz). Lesen, Reden, Ratschen, Fragen beantworten, Bücher signieren, diskutieren.

Lesen mit verteilten RollenEin besonderes Highlight:

Lesen mit verteilten Rollen

 

 

Als Experiment hatten wir sogar eine Szene vorbereitet, die mit verteilten Rollen gelesen werden musste. Auch das hat wunderbar geklappt und den Zuhörern offenbar sehr gut gefallen.

Dass alles so gut gelaufen ist, haben wir nicht zuletzt unseren Helfern zu verdanken, die die Computer für den Trailer und die Präsentation vorbereitet haben, die Fotos gemacht, der Buchverkauf übernommen, die Apfelkekse mitgebacken und dann unsere Gäste damit in Versuchung geführt haben, die Fragen der übrigen Gäste beantwortet und letztlich sogar eine ältere Dame nach Hause begleitet haben. René, Sarah und Helene, ohne euch wären wir ganz schön dagestanden!

Danke auch an unsere von weit angereisten Gäste Elke und Volker. Von Gießen bis Altomünster, das ist nun mal kein Katzensprung.

 

1000 Dank an

~ den Erfinder der Götterspeise – genau dafür

Liebhart im Kloster

 

~ Prof. Liebhart für seine Werke, seine historische Großzügigkeit und die heutige Extra-Führung durch’s Kloster Altomünster

 

 

 

 

 

 

Schwester Apoĺlonia bekommt Versuchung   

~ Schwester Apollonia, die unser Buch freudig angenommen hat, anstatt uns aus ihrem Kloster zu jagen

 

 

 

 

~ Volker für sein wunderschönstes Kompliment: „Dies ist kein Buch, das ist Literatur!“ *knutsch*

~ dem besonders liebenswerten Herrn, der Runa berichtet hat, dass Martin Walser Prämissenprobleme habe 😉

~ „unserer“ Helene dafür, dass sie „unsere Helene“ ist!

Nochwas …

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Ihr habt unsere E-Books gelesen, ihr habt uns Rezensionen geschenkt. Ihr habt uns auf Facebook besucht, auf unserer Homepage, auf unserem Blog. Dann habt ihr unsere Trailer angesehen, unsere Video-Lesungen und uns so ‚in Action‘ gesehen.
Und jetzt – könntet ihr uns live erleben.
Denn am Donnerstag, den 14. November 2013, um 19:30 Uhr lesen wir im Klostermuseum Altomünster.
Wenn ihr Lust habt. Oder in der Nähe lebt. Oder Lust habt und in der Nähe lebt.

Ihr dürft natürlich auch von weit kommen. Aber auf alle Fälle solltet ihr Lust haben (wir wollen niemanden sehen, der unlustig von weit her kommt).
Wir lesen aus unserer Versuchung. Und erzählen vom Drumherum. Aber nicht nur. Es gibt nämlich auch was zu gucken, was anzufassen, was zu schmecken (aber hoffentlich nix zu riechen, den Angstschweiß duschen wir vorher noch weg!).
Also, ihr von nah und fern: Solltet ihr Lust haben, kommt, ihr seid herzlich willkommen!

Runa und Maria